[Ich lese gerade] Gedankenhaie von Steven Hall

Steven Hall: Gedankenhaie

Erster Satz:
Ich war bewusstlos.

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Nach inzwischen über 100 gelesenen Seiten bin ich noch immer nicht wirklich in die Geschichte hineingekommen. Trotzdem werde ich dem Buch noch eine Chance geben und weiterlesen… 😉

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[Alltagsgeflüster] James Rizzi Ausstellung

Kennt ihr James Rizzi? Dem bekannten New Yorker Künstler hat man zu seinem sechzigsten Geburtstag eine große Ausstellung in einem Einkaufszentrum hier in der Nähe gewidmet. Über 400 unterschiedliche Exponate gibt es dort zu sehen, darunter neben Bildern auch bemalte Schuhe und sogar ein Auto im „Rizzi-Stil“. Es ist wohl die weltgrößte Gratis-Ausstellung von James Rizzi und wenn der Ausstellungsort anfangs doch recht seltsam anmutet, ist die Ausstellung sie wirklich sehenswert. Die meisten Kunstwerke werden gut sichtbar präsentiert, allerdings muss man manchmal wirklich genau in die Schaufenster schauen, um die Bilder zu entdecken.


[Buchgeflüster]

Mein Stapel ungelesener Bücher ist heute wieder einmal größer geworden. In der Bücherei konnte ich nämlich nicht widerstehen und habe nicht nur wissenschaftliche Literatur für meine Hausarbeit eingepackt, sondern gleich noch einige Romane. Wobei ich die Bücher eigentlich nicht in der Bücherei selbst, sondern in deren Computersystem entdeckt und sie mir heute nur noch im sogenannten „Servicecenter“ abgeholt habe. Die Zentralbibliothek ist hier nämlich auf Grund von Umbauarbeiten seit etwa einem halben Jahr geschlossen und wird wohl mindestens noch einmal so lange geschlossen bleiben. Zum Glück kann man trotzdem noch Bücher aus Zweigstellen und anderen Bibliotheken bestellen. Wobei mir das richtige Stöbern schon fehlt…
Fündig werde ich trotzdem immer wieder. Diesmal ergänzen und vergrößern folgende Titel meinen Stapel ungelesener Bücher:


„Die Mittwochsbriefe“ von Jason F. Wright


„Whisper“ von Isabel Abedi


„Knochen zu Asche“ von Kathy Reichs


„Das zweite Leben des Herrn Roos“ von Hakan Nesser

[Alltagsgeflüster] Backalarm!

Nachdem ich in den vergangenen Tagen fleißig an meiner Hausarbeit gearbeitet und zum Schreiben stundenlang am Computer gesessen habe, habe ich mir (und meinem Rücken) heute einmal eine verdiente Pause gegönnt und die Zeit genutzt, um ein wenig zu backen. Eigentlich wollte ich nur schnell ein paar Muffins backen, aber weil ich einmal dabei war und noch die ein oder andere Zutat übrig hatte, habe ich gleich noch zwei weitere Rezepte ausprobiert.

Die Schokoladenmuffins waren unglaublich leicht und schnell gemacht und sind zudem noch furchtbar lecker und vor allem nicht zu süß. Anfangs, nach Ende der angegebenen Backzeit, war mir das Innere noch etwas zu weich und die Schokolade zu flüssig, aber nach einigen weiteren Minuten im Ofen stimmte die Konsistenz. Das Rezept werde ich sicherlich noch öfter verwenden, denn wenn man nicht aufpasst, sind die Muffins vermutlich ganz schnell weg…

Wenn man die Schokoladenmuffins sieht, dann hat man doch irgendwie das Verlangen, etwas vermeintlich „Gesundes“ hinterher zu backen. In den Müslikeksen sind Haferflocken, Rosinen und Sesam enthalten, trotzdem schmecken die Kekse nicht gesund, sondern einfach lecker. 😉

Bisher habe ich immer gerne Erdnussbutter-Schokoladen-Plätzchen gebacken, aber heute wollte ich gerne mal etwas Neues ausprobieren und bin mit diesem Rezept fündig geworden. Was soll ich sagen? Die „Peanut Butter Oatmeal Cookies“ sind wirklich lecker geworden: Sie sind weder zu knusprig noch zu weich und schmecken tatsächlich nach Erdnussbutter und Banane. Sonst nimmt der Erdnussbuttergeschmack bei solchen Plätzchen nämlich häufig die Überhand.

So, jetzt kommen die Plätzchen erst einmal in geeignete Dosen und die Muffins an einen Ort, an dem sie nicht sofort ins Auge fallen und vor allem der Geruch einem nicht das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Sonst kann ich mich gleich wieder in die Küche stellen….

[Literaturgeflüster] „Die Maurin“

Erinnert ihr euch noch an diese Rezension zu Lea Kortes Roman „Die Maurin“? Dort schrieb ich: „Am Ende war ich gewissermaßen enttäuscht, dass ich nicht noch länger in Zahras Welt eintauchen kann.“ Ja, nach meinem Geschmack hätte die Geschichte noch eine Weile weitergehen und der Roman noch einige Seiten mehr haben können.

Ja, und jetzt habe ich doch tatsächlich erfahren, dass Lea Korte an einer Fortsetzung schreibt! Das Leben von Zahra as-Sulami geht also weiter und ich – und zusammen mit mir etliche andere Leser – werde wieder in ihre Welt eintauchen können. Auch wenn es vermutlich noch Ewigkeiten bis zur Veröffentlichung dauern wird, freue ich mich schon jetzt sehr auf diese Fortsetzung. Und ich bin gespannt, ob sie genau so gut, spannend und informativ wird wie der erste Teil – oder vielleicht sogar noch besser!