[TRND] CEWE Fotobuch Test

Wie ihr wisst, durfte ich bei TRND ein CEWE-Fotobuch testen. Hier möchte ich nun meine Erfahrungen mit euch teilen.

Die Vorbereitung
Die Bildauswahl
Das Thema meines Fotobuches schnell fest: Da ich sehr gerne beim Circus Roncalli fotografiere und dort immer wieder schöne Motive finde wollte ich mir ein Fotobuch mit meinen gelungensten Bildern erstellen. Die Bildauswahl erwies sich als gar nicht so einfach, da ich unzählige Fotos auf der Festplatte habe und mich anfangs nicht entscheiden konnte. Nach und nach hat sich der Ordner dann aber gefüllt….

Programminstallation
Der Download des Programms klappte problemlos, am Ende der Installation bekam ich dann allerdings einen Hinweis, dass die Software nicht ordnungsgemäß installiert werden konnte. Das erwies sich allerdings als unwahr, da das Programm problemlos startete und fehlerfrei funktionierte.

Die Gestaltung
Nun konnte es also mit der Gestaltung meines Fotobuchs losgehen. Erst einmal muss man das Format des Fotobuchs auswählen. Ich habe mich für ein CEWE FOTOBUCH Groß Panorama mit 26-Seiten entschieden. Die Seitenzahl kann man jederzeit verändern, das Format allerdings nicht mehr! Also sollte man sich vorher genau überlegen, ob es das richtige ist.
Nachdem man sich für ein Produkt entschieden hat, öffnet sich zusammen mit dem Fotobuch-Editor auch ein „Assistent“, der einem die Grundlagen erläutert und bei der Gestaltung unterstützen soll. Wenn man will, kann man der Software etwa die Aufteilung der Fotos auf die entsprechenden Seiten überlassen etc. Ich habe es einmal ausprobiert, da der Assistent die Bilder aber fast wahllos verteilt (etwa nach Aufnahmedatum, Größe etc.) war das nichts für mich. Da hat man mit dem Umsortieren dann mehr Arbeit, als wenn man direkt von Anfang an die Bilder nach eigenen Wünschen sortiert und einfügt.

Nach einem Test wollte ich lieber „frei“ arbeiten, so dass ich den Assistenten recht zügig geschlossen habe. Nachdem ich die Fotos bereits „im Kopf“ vorsortiert hatte, habe ich mich dann von Seite zu Seite durchgearbeitet und die Bilder nach meinen Vorstellungen arrangiert. Man kann die leeren Seiten entweder völlig frei gestalten und die Bilder nach eigenen Vorstellungen arrangieren oder aber die Anzahl der Bilder auswählen, die auf der jeweiligen Seite eingefügt werden sollen, und aus einer Liste eine fertige „Seitenstruktur“ mit leeren Bildkästen auswählen. Dann muss man die Bilder nur noch in die vom Programm vorgegebenen Bildkästen einfügen. Ich habe beide Möglichkeiten vermischt, was problemlos funktionierte, da man die Vorschläge zur Seitenstruktur jederzeit ändern (und Bildkästen vergrößern, verkleinern, anders platzieren etc.) kann. Auf einigen Seiten habe ich jeweils zwei (große, hochkante) Bilder nebeneinander platziert, auf anderen sind es drei und hier und da auch noch einige mehr. Man kann natürlich auch noch Texte einfügen, worauf ich – vom Titel auf dem Cover mal abgesehen – aber verzichtet habe.

Praktisch finde ich, dass man an Hand eines kleinen farbigen Smileys erkennen kann, ob sich die Bilder von der Auflösung etc. für die jeweilige Form eignen. Zudem kann man die Bilder mit der Software auch noch nacharbeiten. Da ich das im Vorfeld schon gemacht habe, habe ich diese Möglichkeit nicht genutzt. Auf Effekte und Ähnliches habe ich – von einem farbigen Hintergrund mal abgesehen – verzichtet, da ich nicht von den Bildern ablenken möchte und meine Fotos für sich alleine Wirken sollen.

Zum Abschluss habe ich mir noch einmal jede Seite angesehen und kontrolliert, bevor ich den Bestellvorgang gestartet habe. Die Übertragung der Bilder zum Server hat ein wenig gedauert, aber reibungslos funktioniert und auch sonst gab’s beim Bestellvorgang keine Schwierigkeiten. Ich habe mich dafür entschieden, mir das Buch nach Hause liefern zu lassen. Die Kosten dafür wurden vom TRND Gutschein abgedeckt und erfreulicherweise wurde der Gutschein auch so problemlos angerechnet. Ansonsten kann man sich das Buch aber auch bei unterschiedlichen CEWE-Partnern abholen und sich so die Versandkosten sparen.

Das Ergebnis:
Bereits drei Tage nach Fertigstellung lag das Fotobuch in meinem Briefkasten. Mit dem Ergebnis bin ich eigentlich sehr zufrieden. Die meisten Bilder erscheinen im Buch genau so wie ich es nach der Betrachtung am Bildschirm erwartet hätte. Die meisten Fotos sind scharf, klar und in kräftigen Farben gedruckt, einige wenige erscheinen mir deutlich pixeliger und verrauschter, als ich sie in Erinnerung hatte. Zwei Bilder, bei denen die Farbe auf meinem Bildschirm gut aussah, sind im Buch etwas zu dunkel und bläulich abgedruckt. Damit kann ich aber leben… 😉

Was mich allerdings stört ist die Tatsache, dass man durch den „Knick“ in der Buchmitte einige Bilder, nur mit Mühe vollständig erkennt. Dazu muss man das Buch wirklich vollständig aufklappen und fast schon überdehnen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich das bei mehrmaliger Wiederholung negativ auf die Festigkeit der Seiten auswirkt und sich einige Seiten lösen könnten. Hier hätte ich mir bei der Erstellung einen Warnhinweis (z.B.: „Die Bilder liegen sehr nah an der Buchmitte“) erhofft, dann hätte ich die Position nämlich verändert.
Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis aber zufrieden und ich freue mich sehr, dass ich die Erinnerungen an viele schöne Momente bei meinem Lieblingscircus nun in einem Fotobuch vereint habe.

Sonstiges

Die Unterlagen:
Ein wenig ärgerlich ist die Tatsache, dass die Gutscheine für Mittester Einschränkungen unterliegen. Diese Gutscheine gelten nämlich nur für Neukunden, man kann keine (günstigen) Foto-Hefte bestellen, (so dass der Tester definitiv etwas zuzahlen muss. Aber CEWE möchte natürlich auch etwas verdienen… 😉

Der Fotobuch-Wettbewerb
CEWE hat einen Fotobuch-Wettbewerb für alle Projektteilnehmer gestartet. Die Idee finde ich grundsätzlich ganz nett. Trotzdem werde ich an diesem Wettbewerb nicht teilnehmen, da ich die Teilnahmebedingungen nicht akzeptieren kann und will.
Ich zeige euch zwar gerne Auszüge aus meinem Fotobuch, werde dieses aber sicherlich nicht vollständig online stellen. Zudem würde ich CEWE mit der Teilnahme am Wettbewerb (zeitlich und räumlich uneingeschränkt) jegliche Rechte an meinem Fotobuch und den darin enthaltenen Bildern abtreten – und zwar ohne angemessene Bezahlung. Diese für CEWE preisgünstige Bildbeschaffungsaktion für Werbezwecke werde ich nicht unterstützen. Die Teilnahmebedingungen sind in meinen Augen eine schlichtweg eine Unverschämtheit.

[Ich lese gerade] Die Tribute von Panem – Teil 3 von Suzanne Collins

Die Tribute von Panem. Flammender Zorn
Die Tribute von Panem. Flammender Zorn
Suzanne Collins
Oetinger 2011-01-20 Gebundene Ausgabe 430 Seiten

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Nachdem ich gestern nun auch den zweiten Teil beinahe in einem Stück durchgelesen habe, bin ich inzwischen beim dritten Band angelangt. Noch habe ich ihn durch, aber eines glaube ich schon jetzt sagen zu können: Ich finde ihn nicht so mitreißend wie die ersten beiden Teile. Woran es liegt, kann ich (noch) gar nicht so genau sagen. Abwarten, wie es weitergeht…

[Ich lese gerade] Die Tribute von Panem – Teil 2 von Suzanne Collins

Die Tribute von Panem. Gefährliche Liebe
Die Tribute von Panem. Gefährliche Liebe
Suzanne Collins
Verlag Friedrich Oetinger 2010-05-19 Gebundene Ausgabe 431 Seiten

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Beendet habe ich inzwischen „Was die Toten wissen“ von Laura Lippmann. Der Krimi war eigentlich ganz gut, vielleicht etwas vorhersehbar, aber insgesamt ganz nett zu lesen. Am Anfang fand ich das Buch auf Grund unzähliger Zeit- und Ortssprünge allerdings ziemlich verwirrend.
Im Anschluss an den Krimi habe ich „Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele“ verschlungen. Wenn ich es zeitlich gekonnt hätte, hätte ich das Buch vermutlich in einem Rutsch durch gelesen. Der zweite Teil gefällt mir bisher auch noch ziemlich gut. Unterschiedlichen Rezensionen konnte ich entnehmen, dass die Meinungen zur Triologie ziemlich gespalten sind, vor allem der Tritte Teil polarisiert. Die einen sind vollkommen Begeistert, die anderen vollkommen enttäuscht. Ich bin gespannt, wie es mir ergehen wird. Aber noch habe ich den zweiten Teil ja nicht abgeschlossen.

[Literaturgeflüster] Entscheidungsschwierigkeiten

Den Roman „Der Zauber der ersten Seite“ habe ich inzwischen abgeschlossen. Was soll ich sagen? Ich bin begeistert und hätte mir gewünscht, dass das Buch noch einige Seiten mehr gehabt hätte. Ich war von Anfang an von der Geschichte ergriffen und auch der Schreibstil von Laurence Cossé hat es mir angetan. Das einzige was mich gestört hat, ist der deutsche Titel. Im Original heißt das Buch nämlich „Au bon romane“ – und den deutschen Titel „Ein guter Roman“ hätte es meines Erachtens verdient. Eine ausführliche Rezension folgt sicherlich noch..

Beendet habe ich zudem auch „Die Signatur des Mörders. Ein Serienkiller auf Kafkas Spuren“, „Dornröschengift“ und „Aschenputtelfluch“ von Krystyna Kuh. Wirklich vom Hocker gehauen hat mich keines der drei Bücher. Mit der „Signatur des Mörders“ habe ich mich sehr schwer getan, da mir die Geschichte sehr erzwungen und der Stil ziemlich hölzern erschien. Die anderen beiden Krimis sind (all zu) typische Jugendromane…

Nach einem Blick auf den Stapel ungelesener Bücher stehe ich nun vor einem Problem. Was lese ich als nächstes? Vielleicht „Blackout“ von Andreas Eschbach, oder doch eher „Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele“ (Teil 1), vielleicht auch „Was die Toten wissen“ von Laura Lippman oder „Der Sonntagsmann“ von Thomas Kanger – oder vielleicht doch ganz etwas anderes?

[Ich lese gerade] Die Signatur des Mörders von Krystyna Kuhn

Die Signatur des Mörders: Ein Serienkiller auf kafkas Spuren
Die Signatur des Mörders: Ein Serienkiller auf Kafkas Spuren
Krystyna Kuhn
Goldmann TB 2008-02-11 Taschenbuch 416 Seiten

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Im Gegensatz zu den anderen Krimis von Krystyna Kuhn komme ich mit diesem nur sehr langsam voran. Wirklich mitreißend finde ich die Geschichte noch nicht und irgendwie unterscheidet es sich von den anderen Texten auch durch einen recht hölzernen Stil 😦